Fitness Kraft

„Lernen kann man stets nur von jenem, der seine Sache liebt, nicht von dem, der sie ablehnt. “
Galileo Galilei

Erwärmung vor dem Training - Cool Down nach dem Training

Erwärmung

Ungefähr 20% der Trainingszeit sollten für die Erwärmung genutzt werden. Bei 60 Minuten Bodybuilding sind das 12 Minuten für die Erwärmung. Das ist allerdings nur eine Pauschalaussage. Ganz genau genommen muss man für den Zeitrahmen folgende Faktoren beachten: Morgens längere Erwärmung als Abends; je älter man wird, desto länger die Erwärmung; je erfahrener der Sportler, desto kürzer die Erwärmung. Das kann schonmal einen Zeitrahmen zwischen 5 Minuten und 30 Minuten Erwärmung unterscheiden. Letztlich muss demnach jeder selbst entscheiden, ob man sich locker und bereit fühlt!

Allgemeine Erwärmung

Das aller erste ist die allgemeine Erwärmung des gesamten Körpers, damit die Durchblutung, die Muskulator, das Herz-Kreislauf-System und die Psyche darauf vorbereitet werden, jetzt kommt Sport.


Optimal sind hier Crosstrainer, Stepper, Fahrrad/Fahrradergometer, Seilspringen und alle sonstigen Cardio-Übungen.

Spezifische Erwärmung

Erst nach der allgemeinen Erwärmung folgt die spezifische Erwärmung, welche die Muskulator, welche während des Trainings trainiert werden soll, direkt erwärmt und eventuell noch vorhandene Kältepunkte ausgleicht.

Hierfür kann sich etwas gedehnt werden oder man trainiert die geplante Übung, allerdings mit deutlich leichteren Gewichten, beispielsweise 50% des Maximalgewichtes.

Cool Down

Ein Cool Down kann aus leichten Dehnungen; einer kurzen und ruhigen Cardio-Einheit, wie Stepper, Crosstrainer, Fahrrad/Fahrradergometer, Seilspringen, leichtes Jogging; Spazierengehen oder sogar Massagen bestehen. Beim Cool Down ist zu beachten, das man sich nicht mehr anstrengt, sondern sich ein paar Minuten lang in ruhe quasi die Anstrengungen des Trainings abschüttelt. Darum nennt man Cool Down auch einfach Lockerung.